Die Ausrichtung unserer Schule
Profilschwerpunkte
Wir halten für alle Schülerinnen und Schüler ein vielfältiges und differenziertes Angebot bereit, um ihrem Leistungs- und Lernvermögen gerecht zu werden. Die Lahntalschule bietet so für Schülerinnen und Schüler aller Leistungsstärken ein Schulklima, in dem selbstbewusstes und selbstverantwortliches Lernen möglich ist.Daher liegt der Schwerpunkt unserer schulischen Arbeit in der Ausbildung von Personal-, Sozial-, Sprach- und Lernkompetenz, mit dem Ziel, die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen, handlungskompetenten und sozialverantwortungsbewussten Persönlichkeiten zu fördern.

Partnerschule des Leistungssports

Die Aufgabe als „Partnerschule des Leistungssports“ besteht darin, die pädagogische Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die eine qualifizierte schulische Ausbildung und leistungssportliches Training miteinander verbinden wollen, aktiv zu sichern. In Zusammenarbeit mit dem regionalen Talentzentrum der Goetheschule Wetzlar werden spezielle Trainingsmöglichkeiten mit besonderen pädagogischen Ressourcen zur Sicherung des schulischen Erfolgs kombiniert.
Schwerpunktklasse "Sport"
- Sport wird von S5 – S10 in der Talent-Sportklasse vierstündig unterrichtet.
- Die Sportstunden liegen im Vormittag.
- Das gezielte Training der Schwerpunktsportarten Handball und Volleyball findet unter Anleitung speziell qualifizierter Lehrertrainer statt.
Die Aufgabe als „Partnerschule des Leistungssports“ besteht darin, die pädagogische Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die eine qualifizierte schulische Ausbildung und leistungssportliches Training miteinander verbinden wollen, aktiv zu sichern. In Zusammenarbeit mit dem regionalen Talentzentrum der Goetheschule Wetzlar werden spezielle Trainingsmöglichkeiten mit besonderen pädagogischen Ressourcen zur Sicherung des schulischen Erfolgs kombiniert.
Schule mit Schwerpunkt Musik

Das Ziel einer „Schule mit Schwerpunkt Musik“ besteht darin, möglichst viele Kinder und Jugendliche für Musik zu begeistern. Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, gemeinsam zu musizieren und aktiv am musikalischen sowie kulturellen Leben teilzunehmen. Deshalb gibt sie der Musik mehr Zeit und Raum, um musikalische Talente individuell zu fördern.
An der LTS beginnt die gezielte musikalische Förderung bereits im fünften Schuljahr durch eine zusätzliche dritte Musikstunde. In Kleingruppen haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein Instrument ihrer Wahl für die Dauer eines Schuljahres zu erlernen. Der Fachbereich Musik legt zudem einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung im Bereich Gesang und baut diesen gezielt aus.
Schwerpunktklasse "Gesang"
Ab der Jahrgangsstufe 5 bietet die LTS eine Schwerpunktklasse „Gesang“ an, die speziell auf die Förderung der Singstimme ausgerichtet ist. Die musikalische Ausbildung umfasst drei Musikstunden in den Jahrgangsstufen 5 und 6, während Instrumentalunterricht zusätzlich im Ganztagsangebot gewählt werden kann. Voraussetzung für die Teilnahme an der Gesangsklasse ist lediglich die Freude am Singen.
In dieser Klasse wird die Gesangsstimme jedes Kindes behutsam aufgebaut und weiterentwickelt, während gleichzeitig die Körper- und Sinneswahrnehmung geschult wird. Eine gesunde Sprechstimme wird optimiert, und durch das gemeinsame Musizieren werden Einfühlungsvermögen und gegenseitiger Respekt gefördert. Darüber hinaus stärkt die Arbeit in der Gruppe die Persönlichkeit und die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler, was sich positiv auf das Klassenklima auswirkt.
Mit diesem Angebot möchten wir die Freude an der Musik fördern und die individuellen Fähigkeiten jedes Kindes bestmöglich unterstützen.
Umweltschule

Die Auszeichnung „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ wird vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie vom Hessischen Kultusministerium vergeben. Sie würdigt das besondere Engagement von Schulen im Bereich Umweltbildung. Ziel ist es, die Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu verbessern.
Freilandbiologie
Der Fachbereich Biologie hat das Konzept „Freilandbiologie“ entwickelt, um Schülerinnen und Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit Lebewesen und der Natur im Schulalltag zu ermöglichen. Dabei stehen verschiedene Aspekte im Fokus: die Förderung des Bodenlebens, das Kennenlernen biologischer Anbauverfahren sowie der Verzicht auf Gifte und Mineraldünger in Theorie und Praxis. Die Herstellung und Vermarktung von Schulgartenprodukten sowie Beobachtungsgänge und Exkursionen ergänzen den praxisnahen Unterricht und schaffen eine direkte Verbindung zur Natur.
Unsere Schülerinnen und Schüler werden morgen mit ihrer Fachkompetenz für Technik die weitere Entwicklung von Forschung und Technologie und damit unsere Zukunft gestalten. Neue Informations- und Kommunikationstechniken zu beherrschen, gehört zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen in modernen Industrienationen. Junge Menschen müssen daher möglichst früh lernen, mit diesen Techniken zu arbeiten.

Wie arbeiten wir?
Am Ende fast jeder unserer Lerneinheit steht ein Produkt (ein Computerprogramm, ein Roboter oder eine ungewöhnliche Idee). Die Themen, mit denen wir uns beschäftigen, sind komplex, deswegen lassen wir uns beim Lernen und Arbeiten Zeit. Unsere Produkte müssen sich beweisen, also werden sie in der Schule, in der Gemeinde oder auf Wettbewerben präsentiert.
Was lernen wir?
I. Programmieren und Kodieren
Zuerst werden die Grundlagen der Programmierung erlernt - erstmal unabhängig von der Programmiersprache (Verzweigungen, Schleifen, Bedingungen, logische Verknüpfungen etc.). Parallel dazu kommen die Konzepte und Konstrukte der Programmiersprache VISUAL BASIC. Darüber hinaus werden eigene Programme in Form von Projekten erstellt. Diese Projekte sind meistens Programme, die Aufgaben aus Schulfächern lösen helfen.
II. Steuern und Regeln
Was ist ein Interface? Wie funktioniert eine CNC-Maschine? Wie programmiert man eine Ampel? Was ist künstliche Intelligenz? Wie denken Roboter? Wie sind Roboter aufgebaut? …
Die Lahntalschule ist stolzer Träger des Erasmus+-Siegels, das für gelebte Internationalität und interkulturellen Austausch steht.
Durch Erasmus+ ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, an spannenden Austauschprogrammen und Projekten mit Partnerschulen in Europa teilzunehmen. Dabei sammeln sie wertvolle Erfahrungen, verbessern ihre Sprachkenntnisse und erweitern ihren Horizont.
Die Teilnahme an Erasmus+ fördert Toleranz, kulturelles Verständnis und europäische Zusammenarbeit – wichtige Grundlagen für die persönliche und berufliche Zukunft.
Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität Gießen
Die gemeinsame Kooperationsvereinbarung zwischen der LTS und der JLU-Gießen verdeutlicht die Verbindung von Schule und Universität auf ganz unterschiedlichen Ebenen – von ersten Praxiserfahrungen der Studierenden über die Fortbildung von Lehrkräften bis hin zur Schul- und Unterrichtsforschung und -entwicklung. „Die Lehrerbildung wird daran gemessen, inwiefern es gelingt, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. In der phasen- und institutionsübergreifenden Zusammenarbeit können wir die dahingehende Professionalisierung angehender Lehrkräfte am besten vorantreiben. Gemeinsam mit der Hermann-Hoffmann-Akademie profitieren die Schülerinnen und Schüler, die bspw. an Lehrveranstaltungen der Universität teilnehmen können oder als jugendliche Forscherinnen und Forscher eigene Projekte konzipieren und erfolgreich umsetzen.